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Karriereleiter nach oben klettern

VitaAkademie beendet ESF-gefördertes Projekt F3 erfolgreich – Weiterbildungen für Frauen, die Führungsaufgaben anstreben
Oldenburger Münsterland – Mehr Frauen in Führungspositionen, so lautet eines der großen Ziele des Projektes „F3: Frauen – Führung – Familie“, das jetzt erfolgreich abgeschlossen wurde. Das Projekt dauerte 18 Monate und wurde vom Europäischen Sozialfonds gefördert. In dieser Zeit konnte die VitaAkademie zahlreiche Coachings und Weiterbildungen speziell für Frauen in der Region platzieren, zum Beispiel: Führungskräftetrainings, Internationale und interkulturelle Kompetenzen mit den Schwerpunkten Angloamerika sowie Russland und Osteuropa oder praktische Verkaufsseminare.
Das Projekt richtete sich insbesondere an Mütter, die Karriere und Familie verbinden möchten. Denn auch im Oldenburger Münsterland fällt es vielen Frauen trotz ihrer sehr guten Ausbildung noch schwer, Beruf und Familie zu vereinbaren und die Karriereleiter nach oben zu klettern.
„Wir wollten mit F3 für diese Thematik sensibilisieren und gleichzeitig für eine Verbesserung sozialer Kompetenzen der Teilnehmerinnen wie Verhandlungsgeschick oder Konfliktfähigkeit sorgen“, erläutert Melanie Philip, Geschäftsführerin der VitaAkademie. Diese so genannten Soft Skills seien essentiell für den Weg nach oben, ergänzt Projektleiterin Rita Kuske.
Bei der Umsetzung konnte die VitaAkademie auf erfahrene Kooperationspartner wie die Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft im Oldenburger Münsterland oder die Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik in Vechta (FHWT) setzen.
Renate Hitz, Leiterin der Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft: „Die teilnehmenden Unternehmen profitieren gleich mehrfach von dem Projekt. Sie können sich qualifizierte Führungskräfte sichern, ihre Betriebsstrukturen nachhaltig optimieren und damit dem demografischen Wandel entgegenwirken.“
Auch Vechtas Bürgermeister Helmut Gels freut sich über den Erfolg des Projektes: „Unsere Wirtschaft ist stetig auf der Suche nach qualifizierten Fachkräften. Ich freue mich sehr, dass dieses Projekt zur Stärkung der endogenen Kräfte beiträgt und damit den engagierten Frauen und auch unseren Unternehmen hilft, ihre Ziele zu erreichen.“


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